Hauptmerkmale - LIEGENDES Konzept

Die Korpuspresse mit dem liegenden Konzept ist sehr flexibel einsetzbar. Der Grundaufbau der Montagelinien ist immer ähnlich, die einzelnen Stationen werden den jeweiligen Anforderungen und Leistungsspektren angepasst. 

  • Das Anlagenkonzept kann alles umfassen: von der Beschickung, der Bearbeitung, den Beschlag-Setzautomaten, die Montagepressen bis zur Verpackung
     
  • Die Montagelinien sind modular aufgebaut. Dies ermöglicht die Anpassung der Anlagenkonzepte in der Projektierungsphase, aber auch später bei sich ändernden Produktspektren.
     
  • Durch die Breiten- und Tiefenverstellung wird eine Korpusfertigung mit der Losgröße 1 ohne Rüstzeiten ermöglicht.
     
  • Die Anlagenbeschickung ist per Portal oder Roboter aus Stapellagern oder kommissionierten Stapeln möglich.
     
  • Gebohrt und gefräst werden können Korpusseiten, Querteile und Traversen. Durch ein patentiertes Bohrsystem werden Konstruktionsbohrungen exakt zur Werkstückkante gebohrt.
     
  • Beschläge werden über Pick-&-Place - Stationen gesetzt, Sonderbeschläge werden bei Bedarf manuell eingefügt.
     
  • In der Hauptpresse wird der Korpus rechtwinklig ausgerichtet und mit einer maximalen Presskraft von 65 kN verpresst.
     
  • Die Rückwand wird verschraubt oder genagelt. Optional ist die Angabe von Heißleim als Klapperschutz möglich. 
     
  • Bei der manuellen Endmontage werden die Korpusse mit Schubkästen, Fronten und Ähnlichem komplettiert.
     
  • Das Aufrichten der Korpusse innerhalb der Linie oder vor der Übergabe an den Versand ist je nach Konzept der Endmontage möglich.
     
  • Im Verpackungsbereich werden dem Korpus per Hand Pappstulpen angelegt und automatisch umreift.
     
  • Die Anbindung an verschiedene CAD- und ERP-Systeme wird über Postprozessoren ermöglicht.