BOHREN UND FRÄSEN 
für Korpusseiten, Querteile und Traversen

Diese Bohr- und Fräsbearbeitungssysteme sind sehr flexibel einsetzbar. So wurden bei der Entwicklung immer unterschiedlichste Anforderungen und Leistungsspektren berücksichtigt. Dabei ist die Basis der Montagelinien immer ähnlich.

  • Die Bearbeitungsstationen sind im Baukastensystem flexibel aufgebaut.
     
  • Es gibt dank einer automatischen Breitenverstellung keine Rüstzeiten.
     
  • Die Bohrsupporte beinhalten frei wählbare Bohraggregate, die mit einzeln abrufbaren Bohrspindeln bestückt sind.
     
  • Eine Bearbeitungsstation hat mehrere Bohrsupporte. Jeder Support kann mit bis zu zwei Bohraggregaten bestückt werden.
     
  • Der Bohrzyklus wird durch eine servomotorische Z-Achse gesteuert, dies gewährleistet ausrissfreie Bohrungen.
     
  • Je nach Leistungsanforderung können die Supporte der Bohranlage mit Fräsaggregaten ausgestattet oder nachfolgend eine separate Frässtation integriert werden.
     
  • Beispielsweise bei der Bearbeitung von Seiten für Korpusse mit grifflosen Fronten.
     
  • Auch die Kombination mit Sägen, Nuten, Dübel eintreiben, Leim angeben oder Beschläge setzen ist möglich.
     
  • Es kann eine vollautomatische Bohrerbruchkontrolle eingebaut werden. So wird bei einem Bohrerbruch automatisch das Schwesterwerkzeug eingesetzt, ohne Produktionsstillstand.
     
  • Bohroptimierungssoftware: Über einen Algorithmus wird die Aufteilung des Bohrbildes auf die Bearbeitungsschritte optimiert.
     
  • Bohrdaten werden vom CAD-System an den Postprozessor übergeben und so für die Maschinensteuerung aufbereitet. Alternative: Die Bohrprogramme werden auf dem Maschinenrechner gespeichert.